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Taoravihon

Wer wir sind und warum wir das machen

2021 haben wir Taoravihon gegründet, weil wir wussten: Bildung funktioniert besser, wenn sie sich an den Menschen anpasst, nicht umgekehrt. Wir hatten selbst erlebt, wie frustrierend standardisierte Kurse sein können – und wie viel Unterschied ein echter Dialog mit einem Lehrenden macht. Heute bieten wir Online-Kurse an, in denen Teilnehmende zwischen Gruppensitzungen und Einzelunterricht wählen können. So lernt jeder in seinem Tempo, ohne sich allein durchkämpfen zu müssen.

Lernumgebung bei Taoravihon mit modernen digitalen Tools

Wie alles begann

2021

Die Idee nimmt Form an

Drei ehemalige Sprachlehrer treffen sich in einem Co-Working-Space in Spelle und reden über ihre Erfahrungen aus Jahren im Klassenraum. Sie merken: Die meisten Lernenden brauchen mal Gruppendynamik, mal individuelle Betreuung – aber fast nie nur das eine. Also skizzieren sie auf einem Whiteboard ein System, bei dem sich beides kombinieren lässt. Ein paar Wochen später steht die erste Version.

2022

Erste Kurse gehen online

Mit 15 Teilnehmenden starten wir den ersten Hörverstehenskurs. Die Technik hakt manchmal, aber das Feedback ist klar: Leute wollen nicht nur Videos schauen – sie wollen Fragen stellen, diskutieren, ausprobieren. Wir justieren nach und fügen Live-Sessions hinzu. Ende des Jahres haben wir 240 Teilnehmende aus acht Bundesländern.

2023

Das Team wächst mit

Wir stellen vier weitere Lehrkräfte ein, alle mit Erfahrung im digitalen Unterricht. Gleichzeitig bauen wir die Plattform um: Lernende können jetzt selbst entscheiden, ob sie in der nächsten Einheit lieber in der Gruppe arbeiten oder einen Einzeltermin buchen. Die Flexibilität kommt gut an – und plötzlich bekommen wir Anfragen aus Regionen, in denen es kaum Präsenzangebote gibt.

2024

Personalisierung wird Standard

Wir führen adaptive Lernpfade ein: Basierend auf den Fortschritten schlägt die Plattform passende Übungen und Schwerpunkte vor. Klingt technisch, ist aber simpel – wenn jemand mit Hörverstehen in schnellem Sprechtempo kämpft, bekommt er mehr Material dazu. Keine Magie, nur gezielte Wiederholung. Im Herbst erreichen wir 1.800 aktive Lernende.

Heute

Mehr als nur Kurse

Mittlerweile haben wir über 3.200 Lernende, die mit uns arbeiten. Manche kommen nur für einen spezifischen Kurs, andere bleiben über Monate. Was uns wichtig ist: Jeder soll genau die Unterstützung bekommen, die gerade passt. Ob das eine Gruppensitzung mit fünf anderen ist oder ein Einzelgespräch mit einem Lehrenden – das entscheidet der Teilnehmende selbst.

Woran wir uns orientieren

Direkter Kontakt zählt

Wir glauben nicht daran, dass man alles allein mit Videos lernen kann. Fragen auftauchen lassen, diskutieren, Feedback bekommen – das passiert nur im Austausch. Deshalb haben alle unsere Kurse Live-Elemente, in denen man mit Lehrkräften und anderen Teilnehmenden spricht.

Flexibilität ohne Chaos

Jeder lernt anders – das ist keine neue Erkenntnis. Aber viele Plattformen zwingen alle in die gleiche Struktur. Bei uns kannst du zwischen Gruppenformaten und Einzelsitzungen wechseln, je nachdem, wo du gerade stehst. Das bedeutet nicht, dass alles beliebig ist – es gibt klare Lernziele, nur der Weg dorthin ist anpassbar.

Fortschritt sichtbar machen

Es hilft, wenn man sieht, dass man besser wird. Unsere Plattform zeigt dir, wo du Fortschritte machst und wo noch Lücken sind. Keine komplizierten Dashboards, einfach eine klare Übersicht. So weißt du immer, woran du als Nächstes arbeiten solltest – oder wo du dir noch Unterstützung holen kannst.

Einer aus unserem Team

Lukas Niedermayer, Lehrkoordinator bei Taoravihon

Lukas Niedermayer

Lehrkoordinator und Kursentwickler

Lukas hat sechs Jahre lang in Präsenzschulen unterrichtet, bevor er zu Taoravihon kam. Sein Job ist es, neue Kursformate zu entwickeln und dafür zu sorgen, dass die Lehrkräfte das richtige Material haben. Er sagt oft: „Ein guter Kurs ist einer, bei dem die Teilnehmenden nach drei Wochen nicht mehr das Gefühl haben, dass sie nur zuhören." Lukas koordiniert auch die Live-Sessions und hilft neuen Lehrkräften, sich in unser System einzuarbeiten.

Außerhalb der Arbeit läuft er Marathon und hört Podcasts über Lernpsychologie. Er ist der Typ, der in Meetings konkrete Beispiele bringt, statt nur über Konzepte zu reden – und genau das brauchen wir.

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